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Führungen für neue Eltern

Die Mitarbeiter der Kindertagesstätte zeigen Ihnen gerne die Einrichtung an folgenden Terminen in 2018:

 

15.Mai                    14 bis 15 Uhr                    Frau Ewald  

6. Juni                     15 bis 16 Uhr                   Frau Schütz

4. Juli                     7.3o bis 8.3o Uhr              Frau Cron

20. August              15.3o bis 16.3o Uhr          Frau Schaljo

14. September        13 bis 14 Uhr                   Frau S. Schmitt

12. Oktober            7.3o bis 8.3o Uhr              Frau Gölz

7. November          15.3o bis 16.3o Uhr           Frau Feige

10. Dezember         7.3o bis 8.3o Uhr              Frau Degenhardt

 

Bei Interesse können Sie sich telefonisch über 06201-4949671 oder per mail an kiga@birkenau-evangelisch.de melden.

Liebe Eltern,

der Kitaausschuss hat unter Beratung des Elternbeirates für 2018 und 2019 folgende Schließzeiten beschlossen (Achtung: Änderung des Schulungstages!):

2018

2.1. - 3.1.        Weihnachtsschließung (2 Tage)

12.2.              ab 13 Uhr Rosenmontag  (0,5 Tag)

5. + 6.3.           Päd. Tage (2 Tage)

16.7. - 3.8.     Sommerschließung (15 Tage)

24.9.              Betriebsausflug (1 Tag)

5.11.              gesetzl. Schulungstag (1 Tag)

20. - 28.12.    Weihnachtsschließung (4 Tage)

 

 

2019

2.1.                Weihnachtsschließung (1 Tag)

 4.3.                Rosenmontag ab 13 Uhr (0,5 Tag)

 25.+26.3.      Päd. Tage (2 Tage)

 22.7. – 9.8.   Sommerschließung (15 Tage)

 23.9.              Betriebsausflug (1 Tag)

 4.11.              gesetzl. Schulungstag (1 Tag)

 19. – 30.12. Weihnachtsschließung (5 Tage)

 

Projektwoche zum Thema „ Zähne“ vom 19.04.- 25.04.2018

Der Kindergarten der Ev. Kindertagesstätte beschäftigt sich in dieser Woche mit allem rund um die Zähne. So bietet das Bistro ein komplett gesundes Essen an, bereitet mit den Kindern verschiedene Quarkspeisen und Dips zu und verzichtet in dieser Zeit bewusst auf Zucker. Im Kreativbereich werden Zähne in all ihren Formen betrachtet. Meine Zähne, Deine Zähne. Wir schauen, ob es Unterschiede gibt und ob alle gleich viele Zähne haben. Wir wollen unsere Zähne fotografieren und anhand unseres digitalen Bilderrahmens vergleichen und betrachten. Bücher rund um Karius und Baktus werden zum Betrachten und Zuhören anregen und ein Geschichtensäckchen lässt Spannung entstehen. Im Rollenspielbereich entsteht eine Zahnarztpraxis und Kinder können selbst in die Rolle des Zahnarztes schlüpfen in Form eines Kittels und anhand von Lupen und Spiegel die Mundhöhlen erkunden. Eine Ernährungspyramide wird im Außengelände aufgebaut, die zum einen anschaulich die Mengenzusammensetzungen einer gesunden Ernährung abbilden, die jedoch auch als Dosenwurfobjekt genutzt werden kann. Abgerundet wird dieses Projekt mit Tänzen rund um die Zähne nachmittags im Bewegungsraum. Zum Abschluss erwartet die Kindertagesstätte am 25.04.2018 ihre Patenschaftszahnärztin Frau Dr. Dörsam zu ihrem alljährlichen Kita-Besuch. Die Kindertagestätte freut sich auf eine abwechslungsreiche Zahn-Zeit und wird danach das Erlebte anhand von Fotos präsentieren.

Ev.Kirchengemeinde
Ev. Kirchengemeinde

Studienreise Berlin

Anfang März besuchte das Team der evangelischen Kindertagesstätte „Zum guten Hirten“ aus Birkenau im Rahmen ihrer pädagogischen Tage verschiedene Kindertageseinrichtungen in der Hauptstadt Berlin. In Berlin gibt es wie in keiner anderen Stadt Deutschlands so viele interessante pädagogische Ansätze in Kindertagesstätten. 

Geplant wurde diese Studienreise von dem Leitungsteam Claudia Koser und Christiane Fischer, deren Zielsetzungen für diese Reise Hospitationen in unterschiedlichen Kindertagesstätten, die Umsetzungsmöglichkeiten von verbindlichen Bildungsplänen, kulturelle Bildung sowie natürlich Teamentwicklung waren.

Im Vorfeld erarbeiteten sich die Fachkräfte vom GUTEN HIRTEN die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diversen Themen wie Vorschule, Sauberkeitserziehung, Autonomie, Kinderkonferenz, Projektarbeit, Rollenspiele, Bewegung, Naturpädagogik, Bauen und Konstruieren und naturnahe Außengelände. Diese sollten dann in den Einrichtungen in Berlin in Begleitung und Beratung von Pfr. Wendorff auf Wirksamkeit und Alltagstauglichkeit geprüft werden.

So besuchten die 14 Pädagoginnen in Pankow eine große Klax-Kindertagesstätte mit einem separaten Nestbereich, einem Kindergarten und einer separaten Vorschule. In dieser Vorschule werden die Kinder gezielt auf die Schule vorbereitet und diese ist auch offen für Kinder, die nicht den regulären Kindergarten im Klax besuchten.  Das Konzept der Klax Pädagogik haben Antje Bostelmann und die Teams und Vordenker von Klax entwickelt und passen es immer weiter an die sich verändernden Lebensumstände der Kinder und ihrer Familien an. Im Vordergrund steht dabei vor allem die kreative Arbeit in den Bereichen: Kunst, Musik und Tanz und die Medienpädagogik. Alle geforderten Bildungsbereiche werden abgedeckt und beispielhaft dokumentiert.

Im Gegensatz zu Klax wurde in der „KiTa im tam“ (tam war der frühere „Treff am Mariannenplatz“) in Berlin im geschlossenen Konzept gearbeitet. Die KiTa ist dabei in einem Haus des Diakonischen Werks untergebracht, das neben einem Familiencafé auch verschiedene Beratungsstellen beheimatet. Für die Familien aus 18 verschiedenen Nationen bietet dies eine wichtige Anlaufstelle bei Fragen und der Suche nach sozialen Kontakten. In der Kindertagesstätte sind die Schwerpunkte durch den hohen Migrationsanteil nicht nur die Sprachförderung, sondern auch die Interkulturelle Erziehung. So erzählte uns die pädagogische Leitung von der Herausforderung und der Auseinandersetzung mit den verschiedenen Kulturen und Sprachen; von der Hilfe von Dolmetschern, vorgefertigten Elternbriefen in verschiedenen Sprachen und der Unterstützung und Zusammenarbeit durch ein großes Netzwerk wie z.B. den Stadtteilmüttern, die ihre Sprachkenntnisse und ihre Einblicke in verschiedene Kulturen allen zur Verfügung stellen.

Abgerundet wurde das pädagogische Programm in Berlin durch eine interessante Stadtführung, einem Theaterbesuch und diversen anderen kulturellen Aktivitäten.

 Nach den verschiedenen Eindrücken, den umfangreichen Diskussionen und Überlegungen wurde noch vor Ort überlegt, welche Arbeitsweisen, Strukturen und Ideen auch für den Guten Hirten und vor allem für die Birkenauer Kinder geeignet sind. Zusammen mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen unter Berücksichtigung des eigenen Konzeptes überdachten die Pädagoginnen der Kita ZUM GUTEN HIRTEN ihre pädagogische Arbeit und überlegten gemeinsam, wie die Ev. Kindertagesstätte von den Einblicken und Erkenntnissen in Berlin profitieren kann und so das pädagogische Angebot erweitert wird.

Die ersten Umsetzungen sind schon heute im vollen Gange. Die Arbeit mit Symbolen gerade für Kinder, die noch nicht der deutschen Sprache mächtig sind wurde erneut aufgegriffen und in Bereichen wie dem Außengelände eingeführt.

Auch die verschiedenen Bildungsangebote werden überarbeitet und ausgeweitet. So bekommen die Vorschüler in Zukunft einen eigenen Bildungsbereich, in dem sie selbstbestimmt und selbstorganisiert in ihrem eigenen Tempo lernen können und altersspezifische Erfahrungen machen können. Im Kreativraum wird eine feste Forscherecke installiert, die Platz zum Erforschen von Alltagsphänomenen bietet.

Weitere Umsetzungen werden folgen und das Team der e. Kindertagesstätte ist einhellig der Meinung, dass solche Studienreisen mit der intensiven Auseinandersetzung mit den Bildungsplänen und der neuesten Pädagogik gekoppelt mit der eigenen Arbeit wiederholt werden sollte.

 

 

 

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